„Warum braucht die Welt einen Piano-Tag? Aus vielen Gründen. Hauptsächlich weil es nicht schadet das Piano und alles drumherum zu feiern: Performer, Komponisten, Klaivierbauer, Klavierstimmer… und am wichtigsten, den Zuhörer.“ - Nils Farm
Der Piano-Tag ist ein weltweites, jährlich stattfindendes Event, welches am 88. Tag des Jahres, der Anzahl der Tasten auf dem Piano entsprechend - dieses Jahr am 29.03. - gefeiert wird. Weitere Informationen git es auf www.pianoday.org

Gibt es eine bessere Möglichkeit die Neugier anzufachen und einen frischen Blick in die Künstlerwelt zu werfen, als eine audiovisuelle Performance rund ums Piano…?

AMBITION 2019
La musique peut orchestrer un morceau de vie ou tout simplement un état d’esprit. Elle développe l’empathie ou l’écriture d’une histoire.

  • Ouverture aux arts visuels et numériques
  • Découverte des musiques électroniques
  • Expérimentation et Immersion
Le projet PIANO DAY 2019 est programmé dans les villes de Bruges, Lille et Berlin.

Les Artistes

Gibt es eine bessere Möglichkeit die Neugier anzufachen und einen frischen Blick in die Künstlerwelt zu werfen, als eine audiovisuelle Performance rund ums Piano…?

Hior Chronik (Griechenland)

Hior Chronik will present his upcoming album for Kitchen.Label and parts of his latest album “Out of the dust” with the support of Marie Awadis at the piano.

A combination of cinematic piano pieces with electronic ambient soundscapes.
Hior Chronik wird sein kommendes Album beim Kitchen.Label und einige Stücke seines letzten Albums „Out of the dust“, von Marie Awadis am Piano begleitet, zeigen. Eine Kombination aus Filmmusik am Piano mit Klanglandschaften aus dem Ambient. Hior Chronik wurde 1974 in Athen geboren. Sein Bezug zur Musik bildete sich durch die Arbeit als Radioproduzent bei Jazz FM, sowie seiner Tätigkeit als Redakteur für diverse Musikzeitschriften.
Seine Laufbahn als Musikproduzent begann vor sieben Jahren, nun ziehen ihn Pianopattern in minimalistischem Ambient in den Bann. Seine Musik schmückt diverse Filme, Dokumentationen und Kunstperformances.

Marie Awadis (Deutschland)

Marie Awadis ist eine klassisch ausgebildete Pianistin. Sie ist im Libanon geboren und lebt in Deutschland. Marie ist bekannt für ihren tiefen, sensiblen und warmen, intimen Klang. Mit der Zeit schürte ihr Interesse an Jazz und Musik außerhalb der Klassik das Bedürfnis ihre eigenen Kompositionen zu schreiben und zu spielen. Eine Leidenschaft, die sie seit fünf Jahren inspiriert und antreibt.

Geraldine Kwik (Frankreich)
Walking Man Series

Die französchische Pianistin Géraldine Kwik zeigt ihre musikalische Serie „Walking Man“, welche seit 2017 auf Youtube zu sehen ist. Sie punktet mit ihren Bildern: eine Sammlung aus Kurzfilmen, welche sie aus Archiven selbst geschrieben und bearbeitet hat. Sie hat Architektur, Fotografie, Kino und Inszenierung studiert. Im Alter von vier Jahren lernte sie Musik und Harmonien von ihrem Großvater, dem sie sehr nahe steht. Sie studierte klassisches Klavier am Konservatorium unter Vladimir Soultanov. Als Komponistin und Klangdesignerin für Projektionsmapping-Shows wird ihre Musik an vielen außergewöhnlichen und historischen Orten oder digitalen Kunstinstallationen gespielt.

Arovane (Deutschland)

Arovane wird ein Set mit dem Piano als „Klangzentrum“ zeigen, in welchem er seine elektronische Seite (computergenerierte Klänge) mit akustischen Klavierklängen kombiniert.
Diejenigen, welche Uwe Zahn und sein Arovane-Projekt kennen, brauchen keine Einführung in seine Klangwelt. In der sich in den 2000ern bildenden Electronica-Ära aufgewachsen und der Innenstadtbüro-Romantik geformt, hinterlässt Arovanes Musik (maßgeblich durch seine Alben Tides und Lillies) seine besondere Handschrift auf einer bereits häufig aufgegriffenen Vergangenheit. Mit dem Track „Good Bye Forever“ verabschiedete sich Zahn, um für fast ein Jahrzehnt von der Bildfläche zu verschwinden, bis er mit „Ve Palor“ bei dem Label n5MD aufs Neue die Musikszene betritt. Seitdem produziert er fast zehnmal so viel, bringt Studio-Soloalben und EPs bei einer Bandbreite an Labels und in verschiedensten Genres heraus. Während seines mysteriösen und heiß ersehnten Comebacks gelang es Zahn einige Zusammenarbeiten einzugehen, die bedeutendsten waren hierbei jene mit Hior Chronik mit dem Titel In between (ASIP, 2015) und mit Porya Hatami mit dem Titel Resonance (Éter Editions, 2015), Kaziwa (Time Released Sound, 2016) und Organism (Karlrecords, 2017-2018). (Credit words, Headphone Commute)

Exklusive audiovisuelle Performances

Emmanuel Kowandy (Frankreich)
TRiii Collective

Der belgische Student im Bereich digitale Kunst an der Beaux Arts in Tournai Emmanuel Kowandy ist ein independent Grafikdesigner und Motion-Designer. Er arbeitet in verschiedenen Schulen der Digitalkunst und Grafik und zeigt ein besonderes Interesse für Übertragung (Transmission). Der Gründer des im Jahr 2005 ins Leben gerufenen Triii collective öffnet sich zusammen mit seiner Künstler-Gruppe über umfassende Video Performances und Installationen.